tumblin' rrho

Origin-Story mit Werner Herzog: Die Pinguine aus Madagascar

Sehr witziger PINGUINE-Clip mit Werner Herzog und (k)einem Golfschläger:

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Werner Herzog hat ja in Cineast_innenkreisen schon eine ganz eigene Position inne; von vielen nahezu kultisch verehrt, von einigen abgelehnt, immer aber tritt man diesem Menschen und seiner Arbeit mit einer gewissen Ehrfurcht entgegen, nicht zuletzt seinen Dokumentarfilmen.

Insofern ist es durchaus bezaubernd, dass Werner Herzog in diesem Ausschnitt aus Die Pinguine aus Madagascarauftritt –…

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Mitten_in_der_Winternacht_1

Ah, Weihnachtszeit! Ab kommenden Montag kann der niederländische Film Mitten in der Winternacht auch fürs Heimkino erworben werden, der lose auf dem Roman Es ist ein Elch entsprungen von Andreas Steinhöfel basiert (der Mann zeichnet auch für Rico, Oskar und die Tieferschatten verantwortlich).

Beim Probeflug vom Kurs abgekommen, stürzt ein großer Elch eines Nachts durch das Dach der Garage des kleinen Max. Zu Max’ Erstaunen kann der Elch sprechen und behauptet, der Assistent des Weihnachtsmanns zu sein. Der kleine Junge, der unter der Trennung seiner Eltern leidet, ist froh, einen neuen besten Freund gefunden zu haben, dem er alles erzählen kann. Doch der mürrische Nachbar wollte schon immer einen Elch schießen, und auch der Weihnachtsmann will kurz vor Weihnachten seinen Assistenten zurück – allerdings fehlt jede Spur vom benötigten Sternenstaub, damit der Elch wieder fliegen kann.

Mitten_in_der_Winternacht_Cover Mit der freundlichen Unterstützung von KSM Film kann ich hier im Blog drei DVDs von Mitten in der Winternacht verlosen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müßt Ihr nur hier im Formular Eure Daten eingeben und eine Frage beantworten. Die Verlosung läuft bis einschließlich 24. Oktober 2014. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Nur eine Teilnahme pro Haushalt!

[contact-form-7 id=”6292” title=”Gewinnspielformular MitteninderWinternachtDVD”]

Zur Teilnahme berechtigt an diesem Gewinnspiel ist jede natürliche Person, die ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland hat und zum Zeitpunkt der Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet hat. Durch die Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt der Teilnehmer sich ausdrücklich damit einverstanden, dass kinderfilmblog.de diese Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichert: E-Mail-Adresse, IP-Adresse, Zeitpunkt der Teilnahme, Name und Anschrift. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, diese Einwilligung per Widerruf unter mail@rochuswolff.de aufzuheben und damit von der Teilnahme am Gewinnspiel zurückzutreten. Nur eine Teilnahme pro Haushalt.
Teilnahmeschluss: 24. Oktober 2014. Der Rechtsweg oder die Auszahlung der Gewinne in Bargeld ist ausgeschlossen.

(Fotos: KSM)

DVDs zu gewinnen von MITTEN IN DER WINTERNACHT - ein Weihnachtsfilm mit Elch. Ah, Weihnachtszeit! Ab kommenden Montag kann der niederländische Film Mitten in der Winternacht auch fürs Heimkino erworben werden…

Kölner Kinderfilmfest Cinepänz sucht Jury und Reporter

Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ sucht Kinder für Jury und Reportageteam:

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Ende November läuft in Köln wieder einmal das Kinderfilmfest Cinepänz, und diese Ausschreibung hier möchte ich doch den Kölner Leser_innen nicht vorenthalten:

CINEPÄNZ sucht Filmliebhaber und Kinofans!

Das Kölner Kinderfilmfest CINEPÄNZ sucht JurorInnen für die Kinderjury und ReporterInnen für die Festivalzeitung.

Es ist wieder soweit: In der Festivalwoche vom 22.-30. November 2014 haben…

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Nicht nur fürs Wochenende: Meine Filmtipps auf filmstarts.de

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Exquisiter Kuchen alle zwei Wochen! Seit etwas mehr als zwei Monaten gebe ich jetzt schon regelmäßig alle 14 Tage freitags auf filmstarts.de einen “Familienfilmtipp zum Wochenende”. Aber natürlich eignen sich diese Filmtipps – im Lauf der Zeit soll daraus eine bunte Mischung aus aktuellen Kinostarts, Neuerscheinungen fürs Heimkino und ewig gültigen Klassikernwerden – auch für jeden anderen Tag…

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19. Schlingel-Filmfestival in Chemnitz 2014

Chemnitz, du hast es besser. Du hast nämlich das Schlingel-Festival. Ab heute, hingehen!

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Chemnitz, du hast es besser als andere Städte, denn du hast Schlingel. Das Kinder- und Jugendfilmfestival startet heute zum 19. Mal, und das Programm, das noch bis einschließlich 19. Oktober zu sehen sein wird, ist einfach mal umwerfend.

Das Festival teilt sich in die Sektionen Kinderfilm, Juniorfilm und Jugendfilm, hinzu kommt noch ein Blickpunkt Deutschland, ein Programm mit Animations- und…

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Kinderfilmfest Münster 2014

Morgen beginnt das Kinderfilmfest Münster! Ein kurzer Überblick über das Programm:

kfm11-Kopfzeile

Am morgigen Sonntag beginnt in Münster das 32. KinderFilmFest, das bis zum 19. Oktober 2014 wirklich sehenswerte Filme (auch die tollen Kurzfilme von Mo & Friese!!!) zeigt und auch ein breit gefächertes Begleitprogramm präsentiert. (more…)

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Kurzfilm zum Wochenende: Durch den Nebel (2011)

Durch den Nebel, zur mythischen Kreatur: Der Kurzfilm zum Wochenende.

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Ich habe hier schon öfter Kurzfilme vorgestellt, die an der Pariser Animationsschule Gobelins entstanden sind – dort wird ein hohes visuelles und erzählerisches Niveau gepflegt, das sich immer wieder in den kleinen Animationsversuchen der Student_innen niederschlägt. À travers la brumevon Théo Boubounelle, Violaine Briat, Marie-Clémence Gauthier, Clément Girard, Aude Guibours, Clara Voisin und…

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Trailerschau #10/2014: Inside Out, Popeye, Baymax und mehr

Tolle Trailer! INSIDE OUT, BAYMAX, POPEYE und WIPLALA sind die Hauptattraktionen:

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Heute gibt es allererste bewegte Bilder zum heiß erwarteten neuen Pixar-Film Inside Out und einen Animationstest für Popeye als 3D-CGI-Film; außerdem Eindrücke des Superheld_innen-Teams aus Baymax – Riesiges Robuwabohu, von der niederländischen Kinderbuchverfilmung Wiplala sowie der Disney-Channel-Eigenproduktion Binny und der Geist. (Auf Facebookposte ich immer wieder und aktuell neue Trailer;…

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Kinostarts diese Woche (9. Oktober 2014): Mein Freund, der Delfin 2, Prinz Ribbit

Heute starten mit MEIN FREUND, DER DELFIN 2 und PRINZ RIBBIT gleich zwei Kinderfilme in den Kinos:

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Diese Woche starten gleich zwei Kinderfilme in den deutschen Kinos, in denen Tiere die eigentlichen Hauptrollen spielen – aber auf ganz unterschiedliche Weisen: (more…)

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Ihren neuen Animationsfilm Prinz Ribbit haben die Damen und Herren von Splendid Film so tief unter dem Radar rauschen lassen, dass sie in zum Kinostart noch nicht einmal in der Auflistung aller aktuellen Kinostarts in der Süddeutschen Zeitung erscheinen. Sie werden ihre Gründe haben, der Glaube daran, dass ein richtig guter Film sich schon von alleine durchsetzen werde, sollte es jedenfalls nicht sein. Sie würden arg enttäuscht.

Prinz Ribbit hat ein Identitätsproblem, und das trifft auch auf seinen Protagonisten zu: Ribbit ist ein Giftfrosch irgendwo im Dschungel, seine beste Freundin Sandy ist ein Flughörnchen, und er selbst fühlt sich nicht als Frosch (Herumhüpfen findet er so doof wie Wasser) – er weiß aber nicht, was er eigentlich ist. Irgendwann redet ihm eine durstige Vampirfledermaus ein, er sei ein verzauberter Menschenprinz, woraufhin er sich aufmacht, von einer menschlichen Prinzessin geküsst zu werden… Vorher aber kämpft er noch mit ein paar Baby-Raubkatzen in einem abgestürzten Flugzeugwrack, und schließlich muss er die Prinzessin – Herrscherin eines im Dschungel lebenden Eingeborenenstamms, wie es scheint, womöglich auch Inkas – vor den Intrigen ihres Beraters bewahren, der sie mit dem Sekret von Ribbits Artgenossen kurz vor ihrer Krönung zur Königin ermorden will.

Wenn Sie sich jetzt fragen „Hä?“, haben Sie recht – das klingt nicht nur wirr, das ist es auch. Prinz Ribbit hat zwar einen vermeintlich roten Faden – Ribbits Suche nach der eigenen Identität -, schweift aber hierhin und dorthin ab, nebenbei geht’s natürlich auch noch darum, dass Sandy sehr in Ribbit verliebt ist, er aber zu doof, um das zu kapieren … all diese Dinge halt. Aber da man für keine der Figuren mehr als nur oberflächliches Interesse aufbringen kann, ist das auch ziemlich egal.

Der Film ist durchzogen von Standardsequenzen des animierten Abenteuerfilms – mal fährt man mit Baumstamm auf einen Wasserfall zu, mal gilt es ein Krokodil zu bekämpfen –, allerdings ist die Qualität der Animation allenfalls erbarmungswürdig, meist jedoch horrend schlecht; auch die Dialoge sind fad und damit der flachen, einfallslosen Handlung entsprechend. Immerhin ist die Synchronisation einigermaßen gelungen und prominent besetzt – unter anderem leihen Paul Panzer, Oli P. und Tom Gerhardt, natürlich wird viel mit, naja, „witzigen“ regionalen Akzenten (Kölsch etwa) gespielt. Wer’s mag. Alle anderen sollten diesem Machwerk fernbleiben.

Prinz Ribbit (Ribbit 3D), Malaysia 2014. Regie: Chuck Powers, 89 Min. FSK 0. Kinostart: 9. Oktober 2014.

(Fotos: Splendid/Sony)

PRINZ RIBBIT startet heute im Kino, aber glücklicherweise merkt das kaum jemand. Ihren neuen Animationsfilm Prinz Ribbit haben die Damen und Herren von Splendid Film so tief unter dem Radar rauschen lassen, dass sie in zum Kinostart noch nicht einmal in der Auflistung aller aktuellen Kinostarts in der…

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„Der Film ist richtig doof!“ Meine Kinder sind ja bei Filmen selten so eindeutig ablehnend, aber im Falle von Auf den Spuren des Marsupilami bin ich geneigt, ihnen nachdrücklich Recht zu geben, wenn auch aus etwas anderen Gründen. Denn die kindliche Erwartung, die der Film tief enttäuscht, ist die nach der Titelfigur – und tatsächlich taucht das Marsupilami, berühmt-anarchische Figur aus den Spirou-und-Fantasio-Comics von André Franquin, zwar von Anfang an immer wieder in kurzen Sequenzen auf, wie es wild im Dschungel von Palumbien herumhüpft, aber der Film dreht sich doch hauptsächlich um ganz anderes.

Die Hauptsünde wäre, aus Sicht des etwas gelasseneren Kritikers, deshalb hier zunächst „false advertising“: Der in Deutschland auch in Richtung von Kindern vermarktete Film liefert einfach nicht die Attraktion, die Titel und Plakat versprechen. Stattdessen aber, und das ist dann seine zweite Sünde, zielt er an den am Marsupilami interessierten Kindern einfach vorbei – es sei denn, diese interessieren sich für überkandidelte, kolonialistisch überformte Tanzsequenzen und Hunde beim Kopulationsversuch mit einem menschlichen Ohr.

Doch, doch, da sind zwei Menschen bis zum Hals eingegraben, und ein kleiner Pinscher versucht anscheinend, das rechte Ohr des einen zu begatten. Es ist der absolute Tiefpunkt in einem an Niederungen nicht armen Schrottstreifen, eigentlich hätte ich mich spätestens da schon schmerzverzerrt vom Sofa rollen und den Fernseher aus dem Fenster werfen müssen. Aber ich neige in Filmfragen ja zu Masochismus: Ich hab’s mir angeschaut, damit Eure Kinder es nicht sehen müssen.

Deshalb hier mein aus Sichtung des ganzen Schrotthaufens von Film gewonnenes, qualifiziertes Urteil: Auf den Spuren des Marsupilami mischt exotistischen Abenteuerfilm und „Gross-out“-Komödie im Stile von Hangover und Konsorten, ohne dass dabei ein wohliges Ganzes herauskäme. Stattdessen wird die Handlung zur Nummernrevue (obwohl ich Tanz- und Gesangseinlagen in Filmen eigentlich liebe), zur Übung in Fremdschämen – und an wen soll sich das eigentlich richten? Und ja, es gibt viel zu wenig Marsupilami, obgleich sich das Verhalten des Tieres sehr eng an dem orientiert, was die Comics vorgeben.

Für Kinder ist das, die Hundeszene soll als Beispiel dienen, alles nicht geeignet, Teenager finden das womöglich lustig, dafür dürfte den meisten von ihnen das Marsupilami schon ziemlich egal sein. Es gibt also niemanden, für den oder die der Film gedacht ist, und das ist eigentlich ganz gut so, denn eigentlich sollte sich niemand, niemand ihn ansehen.

Und nur um eine einzige Sache ist es schade: die Tanz- und Gesangseinlage von Lambert Wilson als Diktator Général Pochero, dessen einziger Wunsch es ist, einmal in seinem Leben Céline Dion zu treffen. Beziehungsweise Céline Dion zu sein. Da schmeißt er sich in den Fummel der Diva und gibt sich ganz dem Céline-Gefühl hin. Wilson im goldsilbernen Pailettenkleid: so ist Kino.

Auf den Spuren des Marsupilami (Sur la piste du Marsupilami), Frankreich 2012. Regie: Alain Chabat, 105 Min. FSK 6. Erschienen auf DVD und Blu-ray.

(Fotos: Senator Home Entertainment)

An AUF DEN SPUREN DES MARSUPILAMI ist nicht sehenswert - außer einer Tanzeinlage von Lambert Wilson. „Der Film ist richtig doof!“ Meine Kinder sind ja bei Filmen selten so eindeutig ablehnend, aber im Falle von…

1900-boxtrolls

Die Boxtrolls leben zuallererst in Kartons – sich seines Kartons zu entledigen, ist ihnen eigentlich unvorstellbar. Sie leben unterirdisch, nur nachts trauen sie sich aus ihren Höhlen unter der Stadt Cheesebridge heraus – denn die Menschen jagen und fangen sie, schließlich sind es die Boxtrolls, glauben sie, die Kinder und (höchstes, teuerstes Gut in der Stadt!) Käse fressen.

Natürlich sind die Boxtrolls nicht böse, das sieht man als Zuschauer_in schon in den ersten Sekunden – dafür sind sie zu klar die Sympathieträger in dieser Welt, die deutlich Handschrift und Geist des Animationsstudios Laika trägt – dort sind schon ParaNorman und Coraline entstanden, dort hat man ein Herz für die Underdogs und schräge Formen. Die Boxtrolls klauen weder Kind noch Käse, sondern durchsuchen den Müll nach Zahnrädern, Sprungfedern und allerlei mechanischen Bausteinen, daraus basteln und pflegen sie, was ihre unterirdische Welt am Laufen hält: Bewässerungsanlagen, Spieluhren und ein Grammophon.

Sie reden auch nicht viel, das übernimmt bei ihnen vor allem Egg, dem nicht so ganz klar ist, dass er eigentlich ein Menschenkind unter lauter Kartontrollen ist, denn er fühlt sich ganz zugehörig und wird auch so behandelt. Und ist dann etwas irritiert, als ihm Winnie, Tochter des Bürgermeisters von Cheesebridge, auf den Kopf zusagt, er sei ja ein Menschenjunge. Da ist er allerdings schon bis über beide Ohren damit beschäftigt, seine Mit-Trolle vor Archibald Snatcher zu retten, der alle Boxtrolls fangen will und dadurch einen Platz im Stadtrat erhalten will, wo Menschen mit weißen Hüten vor allem damit beschäftigt sind, exklusive Käsesorten zu probieren.

Es ist eine düstere, gelegentlich an expressionistische Filme erinnernde Welt, in der der Film von Graham Annable und Anthony Stacchi spielt, lose nach dem Buch Die Monster von Rattingen: Arthur und die Käsediebe von Alan Snow. Hier passieren, dem obligatorischen Happy End zum Trotz, so einige düstere, vor allem sehr gruselige Dinge, vor allem aber sind die Grenzen zwischen schön und hässlich, zwischen gut und böse durchaus nicht so klar markiert wie in anderen Filmen.

Am Ende erweist sich auch Die Boxtrolls als klassisch-amerikanisches Erzählkino: es gibt eine motivierende Ansprache des Helden, Dramatik und große Verzweiflung, schließlich jedoch Selbstermächtigung und eine (ach was, gleich mehrere!) dramatische Rettung in letzter Minute. Bei aller Düsternis geht der Film auch recht harmlos mit seinen Figuren um: Bis auf den nicht belehrbaren Antagonisten (und seinen ebensolchen Helfershelfer) bleiben alle am Leben und bei guter Gesundheit. Aber das Drehbuch von Irena Brignull und Adam Pava lässt sich dabei nicht dazu herab, seine Figuren – selbst die weitgehend sprachlosen Trolle – zu einfachen Typen zu reduzieren. Es wäre auch schade um den schönen Film.

Die Boxtrolls (The Boxtrolls), Deutschland 2014. Regie: Graham Annable und Anthony Stacchi, 97 Min. FSK 6, Kinostart: 23. Oktober 2014. (Altersempfehlung: ab 10 Jahren)

(Außerdem: Unbedingt den Abspann ansehen. Es lohnt sich!)

(Fotos: Universal)

Eine gelungene, düstere Animationskomödie: DIE BOXTROLLS! Die Boxtrolls leben zuallererst in Kartons – sich seines Kartons zu entledigen, ist ihnen eigentlich unvorstellbar. Sie leben unterirdisch, nur nachts trauen sie sich aus ihren Höhlen unter der Stadt Cheesebridge heraus – denn die Menschen jagen und fangen sie, schließlich sind es die Boxtrolls, glauben sie, die Kinder und (höchstes, teuerstes Gut in der Stadt!) Käse fressen.

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Am kommenden Donnerstag, den 9. Oktober 2014, kommt Mein Freund, der Delfin 2 in die deutschen Kinos (ich muss jetzt nicht sagen, von welchem Film das die Fortsetzung ist, oder?).

Einige Jahre sind vergangen, seit der junge Sawyer Nelson und das Team im Clearwater Marine Hospital unter Leitung von Dr. Clay Haskett den verletzten Delfin Winter gerettet haben. Das gelang damals nur, weil Dr. Cameron McCarthy für Winter eine neuartige Schwanzprothese entwickelte. Doch der Kampf ist noch nicht gewonnen. Winters Ersatzmutter, das schon sehr betagte Delfinweibchen Panama, stirbt – und damit seine einzige Gefährtin. Die Landwirtschaftsbehörde schreibt jedoch vor, dass Delfine aufgrund ihres Sozialverhaltens immer zusammen mit Artgenossen gehalten werden müssen. Falls das Clearwater-Team also nicht schnellstens einen Gefährten für Winter findet, wird sie in ein anderes Aquarium verlegt.

Mit der freundlichen Unterstützung von Warner Bros. kann ich hier im Blog zwei Gewinnpäckchen zum Film schnüren, deren jedes enthält: eine Kinofreikarte, eine Delfin-Tasche, ein T-Shirt zum Ausmalen (vorhanden in den Größen M uns S) sowie ein Aufkleber-Set.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müßt Ihr nur hier im Formular Eure Daten eingeben und eine Frage beantworten. Die Verlosung läuft bis einschließlich 9. Oktober 2014. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Nur eine Teilnahme pro Haushalt!

[contact-form-7 id=”6196” title=”Gewinnspielformular MeinFreundDerDelfin2”]

Zur Teilnahme berechtigt an diesem Gewinnspiel ist jede natürliche Person, die ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland hat und zum Zeitpunkt der Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet hat. Durch die Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt der Teilnehmer sich ausdrücklich damit einverstanden, dass kinderfilmblog.de diese Daten für die Dauer des Gewinnspiels speichert: E-Mail-Adresse, IP-Adresse, Zeitpunkt der Teilnahme, Name und Anschrift. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, diese Einwilligung per Widerruf unter mail@rochuswolff.de aufzuheben und damit von der Teilnahme am Gewinnspiel zurückzutreten. Nur eine Teilnahme pro Haushalt.
Teilnahmeschluss: 9. Oktober 2014. Der Rechtsweg oder die Auszahlung der Gewinne in Bargeld ist ausgeschlossen.

(Fotos: Warner Bros.)

Delfine gibt es hier leider nicht zu gewinnen, aber freien Eintritt: Am kommenden Donnerstag, den 9. Oktober 2014, kommt Mein Freund, der Delfin 2 in die deutschen Kinos (ich muss jetzt nicht sagen, von welchem Film das die Fortsetzung ist, oder?).
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